Amtliche Entwarnung: Nur eine deutsche Brutvogelart akut vom Klimawandel bedroht!

March 31st, 2011

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In der Schriftenreihe „Naturschutz und biologische Vielfalt“ des Bundesamts für Naturschutz (BfN) ist als Bd. 98 eine Literaturstudie von Rabitsch et al. zum Thema „Auswirkungen des rezenten Klimawandels auf die Fauna in Deutschland“ erschienen. In einer Pressemitteilung des BfN vom 18.3.2011 wird die Publikation wie folgt vorgestellt: „Vom Klimawandel sind auch Tiere betroffen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Bienenfresser, der sich infolge des Klimawandels nordwärts in Mitteleuropa ausbreitet. Als „Verlierer“ des Klimawandels gelten die Langstreckenzieher unter den Zugvögeln, die oft zu spät wieder in Deutschland eintreffen. Der Gartenrotschwanz oder der Trauerschnäpper finden so kaum noch genügend Brutplätze und Nahrung“.
Wie sich die Bilder gleichen: Der Vorläufer der aktuellen Studie von Leuschner & Schipka (2004) wurde vom BfN damit beworben, dass der Kuckuck ein besonderer Verlierer der Klimaerwärmung ist und deshalb in kühlere Höhenlagen ausweichen muss, um seine Wirtsvögel in einem artgerechten Zeitfenster parasitieren zu können (vgl. dazu den Beitrag auf dieser Homepage unter http://www.ornithologie-goettingen.de/?p=137). Nun wurde aber der Kuckuck von Leuschner & Schipka überhaupt nicht namentlich erwähnt, geschweige denn als besonderer Klimaverlierer hervorgehoben. Die medienwirksame Berufung auf das Gutachten und eine populäre Vogelart durch die PR-Abteilung des BfN verlieh der steilen These gleichwohl einen wissenschaftlichen Anstrich.
Wie damals der Kuckuck kommen Gartenrotschwanz und Trauerschnäpper in der neuen Studie nicht vor. Es dürfte auch schwerfallen, den Habitatverlust beider Arten in einen monokausalen Zusammenhang zum moderaten Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur hierzulande zu stellen (vgl. dazu den Beitrag auf dieser Homepage unter http://www.ornithologie-goettingen.de/?p=264). Dies alles spielt jedoch keine Rolle, solange man sich, wie in der Überschrift des vorliegenden Beitrags genüsslich karikiert, einer plakativen Vermarktungsstrategie mit griffigen Pauschalaussagen bedienen kann. Im populär gestrickten Birdnet ist man denn auch gleich mit vollem Elan auf die Veröffentlichung angesprungen.

Auch zu dieser neuen Studie sind einige Anmerkungen angebracht, die sich - der vogelkundlichen Beschränktheit des Verfassers und dieser Homepage gemäß - nur auf die Klasse der Vögel beziehen. Der Einfachheit halber stützen sie sich zumeist auf die fundierten Angaben in Bauer et al. (2005a, 2005b) und Südbeck et al. (2007).
Rabitsch et al. haben mehrere internationale Internet-Datenbanken genutzt und 136 Brut- und Gastvogelarten der bundesdeutschen Artenschutzverordnung (BArtSchV) einem kompliziert anmutenden Bewertungssystem unterzogen, das u.a. Biotopbindung, ökologische Amplitude, aktuelle Bestandssituation, Arealgröße und Vermehrungsrate berücksichtigt. Aus diesen Parametern wurden Kriterien einer Klimasensibilitätsanalyse (KSA) mit drei Risikoklassen (HR = hoch, MR = mittel, LR = niedrig) definiert und, nach Punkten quantifiziert, einzelnen Arten zugeordnet.

Das Ergebnis fällt - nicht nur für interessierte Avifaunisten - höchst verblüffend aus: Die höchste Risikoklasse klimasensitiver Vogelarten in Deutschland wird von (nur) fünf Spezies bevölkert: Papageitaucher, Doppelschnepfe, Eistaucher, Bartgeier und Goldregenpfeifer. Vom letzteren, dem einzigen rezenten Brutvogel unter ihnen, wird berichtet, dass er mit seinen südlichsten Vorkommen Deutschland erreicht, wo er „in weitgehend unberührten Moorgebieten lebt“. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem deutschen Bruthabitat um triste, frisch abgefräste Torfflächen industriell ausgebeuteter Moorkomplexe, auf denen die letzten acht Paare, aus Naturschutzmitteln üppig alimentiert und von Vogelschützern streng bewacht, einem ungewissen Schicksal entgegenvegetieren.
Welche Bedeutung der, bis auf Island, im wesentlichen nearktische Eistaucher, der in Deutschland niemals gebrütet hat und nur als seltener Gastvogel in Erscheinung tritt, für die Themenstellung besitzt, wäre eine Nachfrage wert. Die anderen drei Arten sind als ephemere Faunenelemente einzustufen - und dies bereits seit Jahrzehnten bzw. seit mehr als 150 Jahren.
Hat nun eine ausgeprägt hohe Klimasensibilität ihr Aussterben in Deutschland verursacht? Würde ihre Wiederansiedlung aus demselben Grund auf besondere Probleme stoßen?
Die bayrische Brutpopulation des Bartgeiers - eine Vogelart mit einem transkontinentalen afrotropisch-paläarktischen Verbreitungsgebiet, die schon ganz andere Warmzeiten gemeistert hat als die angeblich kommende! - wurde durch Abschuss und Vergiften dezimiert, 1855 ereilte den letzten Vogel sein trauriges Schicksal. Eine Wiederansiedlung im ehemaligen Brutgebiet ist, als Nebenprodukt von erfolgreich verlaufenen Aussetzungen in einigen Alpenländern, aber durchaus möglich und vielleicht nicht mehr fern. „Problemgeier“, die Bergwanderer mit gezielt herabgeworfenen Gemsenknochen malträtieren oder gar zu Tode bringen und die deshalb letal vergrämt werden müssen, dürften eine äußerst seltene Ausnahme sein…
Die winzige (damals britische) Helgoländer Brutpopulation des Papageitauchers von ein bis zwei Paaren wurde um 1830 von einem ortsansässigen Schuster und Vogelfänger namens Koopmann ausgerottet (Gätke 1900). Seitdem tritt diese Alkenart nur noch als sehr spärlicher Gast auf. Ihrer Wiederansiedlung steht nicht der Klimawandel entgegen, sondern der Mangel an geeigneten Bruthabitaten. Diese sind - anders als bei den prosperierenden Felsbandbrütern Basstölpel, Trottellumme und Dreizehenmöwe - auf der Insel nicht oder nur noch in kläglichen Relikten vorhanden (z.B. um die Aussichtsplattform gegenüber der „Langen Anna“) und unterliegen zudem starken Störungen durch Touristen.
Auch für die Doppelschnepfe (letzte Bruten in den 1930er Jahren) kann als gesichert gelten, dass ihr Verschwinden von deutschem Boden nicht auf klimatischen Veränderungen basierte, sondern zeitlich mit den großflächigen „Kultivierungen“ norddeutscher Moore zusammenfiel. In ihrem ostpolnischen Verbreitungszentrum wird der Brutbestand weniger vom Klimawandel beeinträchtigt, sondern vielmehr von Eutrophierungs- und Sukzessionsprozessen, die unter anderem mit der Aufgabe der traditionellen Beweidung zusammenhängen.
Woraus genau die Autoren die besonders hohe Klimasensibilität dieser fünf Arten ableiten (vermutlich aus Daten, die nicht in Deutschland erhoben und publiziert wurden) und, vor allem anderen, welche nutzbringende Relevanz diese Erkenntnis für die Analyse eines rezenten Phänomens haben soll, bleibt reichlich unklar. Man wird den Eindruck nicht los, dass sie irgendetwas liefern mussten, um wenigstens ein paar in Deutschland vorkommende Vogelarten als hochgradig klimasensibel einstufen zu können.

Die mittlere KSA-Risikoklasse (MR), in der 26 Vogelarten, darunter 12 mit einem kritischen Wert von weniger als 2,00 Punkten aufgeführt werden, wird kurioserweise vom Kubaflamingo (!) angeführt. In der Arbeit wird er nur als „Flamingo“ bezeichnet; gemeint ist aber wohl die paläarktisch-afrotropische Unterart roseus, auch „Rosaflamingo“ genannt. Diese Art ist in Deutschland ein noch nicht fest eingebürgertes Neozoon (Bauer & Woog 2008), das mit wenigen, wohl mehrheitlich aus Gefangenschaft entwichenen Individuen in einer einzigen, mit anderen Flamingoarten gemischten Kolonie im Zwillbrocker Venn unregelmäßig brütet. In die mittlere Risikoklasse ist diese Handvoll ausgebüxter Exoten wohl nur deshalb gelangt, weil Kriterien wie z.B. enge Brutplatzbindung, geringe Ausbreitungskapazität und Vermehrungsrate erfüllt werden und Moore als besonders klimasensitiv gelten. Aber ist der Rosaflamingo deshalb eine Vogelart, für die in Deutschland spezielle klimabezogene Schutzkonzepte entwickelt und finanziert werden müssen?
Dem Flamingo folgt der Raufußbussard, von dem nur ein einziger (valider?) mitteleuropäischer Brutnachweis 1988 auf Borkum existiert und dessen deutsche Rast- und Überwinterungsbestände bei starken jährlichen Schwankungen stabil zu sein scheinen.
Potentiell kaum geringer vom Klimawandel betroffen ist der Mornellregenpfeifer. Er wurde seit den 1820er Jahren nie mehr als deutscher Brutvogel nachgewiesen. Seine auf dem Zug bevorzugten Rasthabitate in Gestalt monotoner abgeernteter Ackerflächen sind alles andere als vom Klimawandel bedroht.
Die Rosenseeschwalbe, ein weiterer Kandidat der MR, hat im Jahr 2000 auf der Minsener Oog eine Mischbrut mit einer Flussseeschwalbe in den Sand gesetzt, das war’s auch schon.
Hinzu tritt der Steinadler, eine euryöke Brutvogelart mit einem holarktischen Verbreitungsgebiet, das sich über mehrere Klimazonen erstreckt. Seine deutsche Beschränkung auf den alpinen Raum ist ein der gnadenlosen Verfolgung und Lebensraumvernichtung geschuldetes Artefakt, das nichts mit klimatischen Faktoren zu tun hat.
Der profunde Nachweis einer besonderen Klimasensitivität des Schreiadlers, dessen Populationstrend sich nach der Wende in Ostdeutschland wegen intensivierter forstlicher und touristischer Nutzung der Wälder schier unaufhaltsam nach unten zu bewegen scheint, könnte sich womöglich bald erübrigen.
Ebenfalls besonders klimasensitiv soll auch der Alpenstrandläufer sein, dessen winzige Restpopulation von 8-14 Paaren durch Eutrophierung, anthropogene Habitatdegradation und einen damit einhergehenden verstärkten Prädationsdruck demnächst wohl auf Null gebracht werden wird.
Alle diese Brutvogelarten sind, man muss es ausdrücklich festhalten, nicht vom Klimawandel in ihren trostlosen Status versetzt worden, sondern ausschließlich von Faktoren, die mit der Landnutzung bzw. Nachstellung durch den Menschen zusammenhängen.
Eher paradox anmutende Risikokandidaten sind drei wärmeliebende Arten: der Schlangenadler, der seit spätestens 100 Jahren durch Lebensraumvernichtung und brutalstmögliche Verfolgung als deutscher Brutvogel verschwunden ist, der Rotkopfwürger (trotz Klimaerwärmung in der jüngsten Vergangenheit faktisch ausgestorben) und die Blauracke (seit ca. 20 Jahren als Brutvogel erloschen). Immerhin: dem Klimaatlas europäischer Brutvögel von Huntley et al. (2007), in dem diesen und anderen (mediterranen) Arten bis zum Jahr 2100 ein fulminantes Come-Back bis in den Norden Europas prophezeit wird, begegnen die Autoren mit berechtigter Skepsis, weil „die Ergebnisse nur auf Temperaturänderungen und nicht auf den ebenso wichtigen Landnutzungs- und Lebensraumkriterien basieren“. Wohl wahr, nur wäre man für die eigene Studie mit diesem kritischen Ansatz auch ganz gut gefahren…
Den Schlusspunkt der 12 Arten setzen Großtrappe und Dreizehenspecht. Die Großtrappe weist in Deutschland keine sich selbst erhaltende Population mehr auf. Der Rückgang auf ca. 120 mehrheitlich künstlich erbrütete Ind. in drei ostdeutschen Hochsicherheits-Reservaten beruht auf anthropogener Habitatvernichtung und erhöhter Prädation und ist alles andere als klimainduziert. Von der bisweilen prognostizierten „Versteppung“ großer Teile Ostdeutschlands könnte dieser Steppenvogel eigentlich nur profitieren… Ob der Bestand des Dreizehenspechts, eines borealen Totholzspezialisten, von steigenden Temperaturen stärker beeinträchtigt wird als von der Intensivierung und Chemisierung der Forstwirtschaft (z.B. großflächige Bekämpfung von Borkenkäfer-Kalamitäten selbst in Nationalparks) darf wohl bezweifelt werden.

Als „Gewinner des Klimawandels“ werden wieder einmal zwei sattsam bekannte Kronzeugen präsentiert: Der Bienenfresser und der (in Deutschland nicht brütende) Silberreiher.
Bei der medialen Inanspruchnahme des Bienenfressers wird jedoch meistens außer acht gelassen, dass er bis vor wenigen Jahrzehnten intensiver Verfolgung durch Imker und Balgfetischisten ausgesetzt war, die jede dauerhafte Ansiedlung verhinderten. Erst nach der Herausbildung großer Quellpopulationen in Südosteuropa und der konsequenten Unterschutzstellung der Kolonien konnte eine Verstetigung der Ansiedlung einsetzen, die zweifellos auch durch einige warme Sommer in klimatisch von jeher begünstigten Gebieten unterstützt wurde.
Ähnliches gilt für den durch Schmuckfederhändler und ihre schießwütigen Lieferanten stark dezimierten Silberreiher, dessen Brutbestand sich nach Schutzmaßnahmen und der Ausweitung von Teichwirtschaften zunächst in Südosteuropa spektakulär erholen konnte. Die Gründe für die faszinierende Änderung des Migrations- und Überwinterungsverhaltens dieser Reiherart sind jedoch nach wie vor unklar und sollten, mangels anderer Erklärungen, nicht vorschnell monokausal dem Klimawandel zugerechnet werden (vgl. dazu den Beitrag unter http://www.ornithologie-goettingen.de/?p=84 auf dieser Homepage).

Und was ist nun mit den Paradebeispielen Gartenrotschwanz und Trauerschnäpper als zwei „besonders durch den Klimawandel gefährdeten“ Transsaharaziehern? Sie tauchen, wie oben bereits angedeutet, in der Klimasensibilitätsanalyse nicht auf (übrigens auch der vielzitierte Kuckuck nicht!). Immerhin erfährt man etwas von einem Forschungsprojekt „Auswirkungen klimabedingter Populationsdynamik auf die genetische Variabilität europäischer Trauerschnäpper“ am Senckenberg-Institut der Naturhistorischen Sammlungen in Dresden. Bei der Datenerhebung musste man sich jedoch nicht ins Freiland begeben, sondern konnte sich rezenter und historischer Gewebeproben aus der Schublade bedienen - Fördervolumen 50.000 bis 100.000 Euro.

Fazit: Der hochsubventionierte - die Rede ist von 1,5 Mio Euro Steuergeldern - Forschungsbericht, der sicher seinen Weg durch Behörden, Institutionen und Vogelschutzverbände machen wird, liest sich, was die Vögel anbelangt, stellenweise wie eine bittere Realsatire. Verfasst wurde er offenkundig von Rechercheuren mit überschaubaren avifaunistischen und naturhistorischen Kenntnissen. Der aktuelle Nutzen der arbeitsintensiven Studie mit ihren bis auf zwei Stellen hinterm Komma feinziselierten Schreibtischkategorien dürfte sich für die Vogelwelt leider im Nanobereich bewegen. Ob sie in einem überschaubaren Zeitraum von den zahlreichen Handlungsempfehlungen, z.B. regionale Besonderheiten stärker als bisher zu berücksichtigen, profitieren wird, bleibt abzuwarten.
Positiv ist zu vermerken, dass die Ergebnisse der Studie wenig dazu angetan sind, die katastrophischen Phantasien vom klimaverursachten galoppierenden Artenschwund weiter zu befeuern. Die Autoren resümieren sehr richtig, dass „die beobachteten Zugveränderungen ein Maß für die phänotypische Plastizität der Vogelarten als Reaktion auf diese Klimaänderungen darstellen“. Die alarmistische BfN-Pressemitteilung zeigt jedoch, dass sich diese nüchterne Erkenntnis nur schlecht in der Öffentlichkeit vermarkten lässt; deshalb bringt man lieber, untermalt mit dem Schreckensbild verhungernder Trauerschnäpper und Gartenrotschwänze, die bewährten Posaunen der Apokalypse in Stellung.

Der Zustand unserer Normallandschaft ist beklagenswert. Das faktische Scheitern fast aller Arten- und Naturschutzprogramme für Brutvogelarten des Agrarlands, deren Lebensbedingungen sich gerade durch angeblich „klimafreundliche“ Formen der Energieerzeugung dramatisch verschlechtert haben, macht deutlich, wo die wirklichen und aktuellen Probleme unserer Vogelwelt liegen. Eine sinnvolle Empfehlung wäre, dem Irrsinn aus Biogas, E 10-Sprit und monströsen Windparks zu Land und Wasser ein Ende zu bereiten und endlich die enormen Energie-Einsparpotentiale von bis zu 50 Prozent auszuschöpfen. Allein der überflüssige stand by-Modus elektronischer Geräte verschlingt die Kapazität zweier AKWs! Daran ist aber seltsamerweise kaum jemand interessiert, am wenigsten die Atomkonzerne Vattenfall & Co., die zunehmend auf „erneuerbare Energien“ setzen und sich auch auf diesem Feld kräftig vom Staat, d.h. vom Steuerzahler bezuschussen lassen. Das Schwadronieren über die bedrohlichen Folgen des Klimawandels für Mensch und Vogel liefert dazu, oftmals sicher unbeabsichtigt, die willkommene Begleitmusik. Hans-Heinrich Dörrie (hd)

Rabitsch, W., Winter, M., Kühn, E., Kühn, I., Götzl, M., Essl, F., Gruttke, H. (2010): Auswirkungen des rezenten Klimawandels auf die Fauna in Deutschland. Naturschutz u. Biol. Vielfalt, Bd. 98. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg. Preis: 20 €. Bezug über: Landwirtschaftsverlag 48084 Münster, www.lv-h.de/bfn.

Literatur

  • Bauer, H.-G., Woog, F. (2008): Nichtheimische Vogelarten in Deutschland, Teil I: Auftreten, Bestände und Status. Vogelwarte 46: 157-194.
  • Bauer, H.-G., Bezzel, E., Fiedler, W. (2005a): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Nonpasseriformes - Nichtsperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim.
  • Bauer, H.-G., Bezzel, E., Fiedler, W. (2005b): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Passeriformes - Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim.
  • Gätke, H. (1900): Die Vogelwarte Helgoland. 2. Auflage. Verlag Johann Heinrich Meyer, Braunschweig.
  • Huntley, B., Green, R.E., Collingham, Y.C., Willis, S.G. (2007): A Climatic Atlas of European Breeding Birds. Lynx Editions, Barcelona.
  • Leuschner, C., Schipka, F. (2004): Klimawandel und Naturschutz in Deutschland. BfN-Skripten 115. Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.
  • Südbeck, P., Bauer, H.-G., Boschert, M., Boye, P., Knief, W. (2007): Rote Liste der Brutvögel Deutschlands. 4. Fassung, 30. November 2007. Ber. Vogelschutz 44: 23-81.

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