Der Waldlaubsänger - ein Vogel schwirrt (ab)

January 4th, 2020

Waldlaubsänger - MSiebner
Abb. 1: Waldlaubsänger. Foto: M. Siebner

Der Waldlaubsänger (Phylloscopus sibilatrix, Abk. WLS) ist ein Vogel des Waldesinneren und am besten durch seinen schwirrenden Gesang, der an eine fallende Münze erinnert, zu entdecken. Wenn die Vögel aus ihren Überwinterungsgebieten im äquatorialen Regenwaldgürtel und den anschließenden Feuchtsavannen im April bis Mai bei uns eintreffen, kann man den Gesang nicht nur in den Brutgebieten vernehmen. Singende Männchen sind dann z.B. am Göttinger Kiessee oder auch aus dem Schilf im Polder Salzderhelden (2005) zu hören. Aber auch in den Wäldern werden Gesangsreviere häufig nur für kurze Zeit bezogen.
Der Bestandstrend der Art ist seit Jahren negativ. Für Niedersachsen wurde für die Jahre 1989 bis 2010 eine jährliche prozentuale Abnahme von 3,7% ermittelt (Krüger, 2014). 2017 hat sich der Bestand auf niedrigem Niveau nur stabilisiert und das trotz einer Zunahme anderer im östlichen bzw. tropischen Afrika überwinternder Langstreckenzieher wie Klappergrasmücke, Gartengrasmücke und Mehlschwalbe im Vergleich zum Vorjahr (Mitschke, 2019).

Methode

Die Erfassung dieser Vogelart erfolgte relativ spät, um heim- und weiterziehende Vögel nicht mit zu erfassen, mindestens bei zwei Begehungen, Mitte Mai und Anfang Juni, im Abstand von mindestens 7 Tagen. Kartiert wurden singende Männchen (u.a. diesen abweichenden Gesang - Aufnahme: S. Paul), daneben mit klagenden Flötentönen warnende Vögel sowie Nistmaterial und Futter tragende Altvögel.

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Abb. 2: Übersicht über die Kartierstrecken rund um Göttingen
(zum Vergrößern anklicken). Quelle: Google maps

Entscheidende Bedeutung bei den Begehungen war die Erhebung von Habitatparametern in besetzten Revieren wie die Zusammensetzung der Baumarten, das Alter der Bäume, Anteil an Jungwuchs sowie der mittlere Abstand der Bäume. Weiterhin sollten der Kronenschluss sowie die Bodenbedeckung in den Revieren sowie in den Nicht-Revieren notiert werden, ebenso wie das Auftreten von Mäusen und anderen Prädatoren.

Ergebnisse

In der Lieth bei Lenglern konnte in diesem Jahr kein Revier ausgemacht werden. In diesem nur ca. 200 m über dem Meeresspiegel gelegenen Waldstück war der Waldlaubsänger in früheren Jahren regelmäßiger Brutvogel. Viele Waldgebiete der Region sind höher gelegen.
Mit Abstand die meisten Waldlaubsänger, nämlich 13 Vögel, konnten im Friedwald und im Wald südlich der Plesse-Burg angetroffen werden. Von dort liegt auch ein Nestfund mit Jungvögeln vor. An der langgezogenen und mit bis zu 400 m ü. NN ähnlich hoch gelegenen Strecke entlang der Billinghäuser Schlucht und Plessestraße im Plessforst fanden sich immerhin vier und im stadtnahen Untersuchungsgebiet Plessforst West drei revieranzeigende Vögel.
Am Hainberg nahe Herberhausen machten vier Männchen zur Brutzeit auf sich aufmerksam. Rund um das Kerstlingeröder Feld konnten sechs Waldlaubsängerreviere ausgemacht werden, wobei eines an der ehemaligen Panzerstraße gelegen war. In den Jahren seit 2000 konnten an dem ehemaligen Truppenübungsplatz jeweils nur einzelne Vögel nachgewiesen werden. Auf der Strecke Kehrstraße-Hainholzhof-Schillerwiesen gab es hingegen in vielen Jahren Hinweise auf Revierbesetzungen. Aber fünf singende Männchen zwischen Hainholzhof und Kerstlingeröder Feld am 6.5.2006 oder vier am 12.5.2004 sind wahrscheinlich zu früh, um sie als dauerhaft besetzte Reviere zu werten.
Im Wald um Bettenrode kam es in diesem Jahr zu keinem Nachweis. Ebenso still war es auf der Hesse-Straße im Reinhäuser Wald. Von diesem Gebiet sind in der Vergangenheit alljährliche Revierbesetzungen gemeldet worden, bis zu sieben bei einer Begehung Mitte Juni 2000 in von „Fichten durchsetzten, durchgeforsteten Buchen-Stangenhölzern“. Im Jahr 2007 wurden dort bis zu sechs Reviere kartiert. Bei einer geplanten Wiederauflage der Kartierung sollte sich deshalb dieses Gebiet auch auf evt. Veränderungen hin angeschaut werden.
Am Käseberg-Brackenberg zwischen Meensen und Wiershausen sowie in der Lieth bei Meensen schließlich waren immerhin acht Waldlaubsänger aktiv.

Waldlaubsänger - MSiebner
Abb. 3: Singendes Waldlaubsänger-Männchen. Foto: M. Siebner

Geeignete Habitatstrukturen

Die meisten Waldlaubsänger konnten, wie gesagt, südlich der Plesse und im sogenannten Friedwald gefunden werden: Dieses Gebiet ist charakterisiert als ein Wald mit unterschiedlich alten Baumbeständen (entstanden offensichtlich durch Femelschlag). Durch diese Wirtschaftsweise ist der Kronenschluss praktisch in allen Revieren mit über 70% dicht, was den Habitatansprüchen dieser Dunkelwaldart entgegenkommt.

Anmerkung: Die nachfolgenden Habitatfotos können durch Anklicken vergrößert werden.

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Abb. 4: Kronenschluss im Göttinger Stadtwald. Foto: J. Kirchner

Das Alter der Bäume schien keine maßgebliche Rolle zu spielen. Auf der Strecke gibt es keine ausgeprägten Altbuchenbestände mit mehr als 100-jährigen Bäumen. In den Bereichen, wo Eiben gehegt werden, wurden keine singenden Waldlaubsänger festgestellt. Die Reviere verteilten sich wie auch bei den anderen Kartierstrecken auf Plateau- und Hanglagen, wobei Hanglagen (acht Reviere von insgesamt dreizehn) bevorzugt wurden. Das Areal um den Friedwald wird nicht forstwirtschaftlich genutzt. Der Kronenschluss war hier fast vollständig.

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Abb. 5: Friedwald mit der höchsten Waldlaubsängerdichte. Foto: M. Siebner

Der Plessforst weiter südlich ist ebenfalls charakterisiert durch kalkigen Boden mit Hängen und Höhenlagen bis zu 400 m über dem Meeresspiegel. Der Baumbestand ist von Rotbuchen dominiert und bildet ein Mosaik aus verschiedenen Altersklassen und Beschattungsgraden. Die Bodenvegetation in den eher beschatteten Bereichen war unter anderem durch Bärlauch, Waldmeister und Waldgerste bestimmt. In anderen Revieren fand sich auch Efeu als Bodenbewuchs. Die Bodenbedeckung war in den meisten Fällen 20-40%, konnte aber bis auf ca. 70% in Hanglagen hochgehen.

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Abb. 6: Bodenbedeckung unter einer Singwarte. Foto: S. Paul

Akzeptiert werden auch Bereiche mit wenig Totholz aber ohne weitere Vegetation. Im Bereich von Totholz und Efeu als Bodenbedeckung konnte im Bereich der Plesse ein Bodennest gefunden werden.

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Abb. 7: Totholz im Waldlaubsängerrevier (Lieth bei Meensen). Foto: J. Weiss


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Abb. 8: Verstecktes Bodennest. Foto: M. Georg

Alter und Abstand der Bäume, in unserer Region meistens Rotbuchen, variierten sehr stark. Waldlaubsänger waren in Bereichen mit Stangenholz bis zu ca. 100 Jahren alten Bäumen zu finden.

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Abb. 9: WLS-Revier südlich der Plesse-Burg. Foto: M. Siebner


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Abb. 10: Revier am Göttinger Hainberg. Foto: S. Paul


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Abb. 11: Revier in der Billingshäuser Schlucht. Foto: M. Georg


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Abb. 12: Revier in der Nähe der Plesse. Foto: M. Siebner

Nicht geeignete Habitatstrukturen

Um die Habitatansprüche der Art zu verstehen, wurden auch die Gebiete ohne Waldlaubsänger unter die Lupe genommen. Nicht geeignet erwiesen sich Habitate mit starker Naturverjüngung. Diese entstehen u.a. bei einer Waldbewirtschaftung nach der Schirmschlag-Methode. Durch gleichmäßige Auflichtung kommt es zu einer großflächigen Verjüngung des Waldes. Waldlaubsänger meiden offensichtlich solche Flächen (siehe hierzu auch unter Waldlaubsänger). Die folgenden Fotos von nicht geeigneten Habitaten zeigen insgesamt sehr viel grün:

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Abb. 13: Naturverjüngung südlich der Plesse. Foto: M. Siebner


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Abb. 14: Kein Waldlaubsänger in der Lieth bei Lenglern. Foto: K. Stey


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Abb. 15: Und auch kein Waldlaubsänger. Foto: K. Stey


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Abb. 16: Ungeeignetes Habitat an der Billingshäuser Schlucht. Foto: M. Georg

Andere Faktoren für Revierbesetzungen

Nicht auf allen Zählstrecken konnten Waldlaubsänger nachgewiesen werden und das obwohl augenscheinlich geeignete Habitate dabei waren mit nur leichter Bodenbedeckung und fast vollständigem Kronenschluss. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass geeignete Singwarten sicher einen positiven Beitrag zur Annahme eines Reviers durch die Männchen spielen werden.

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Abb. 17: Buchenast als Singwarte. Foto: M. Siebner

Dann kann man sich fragen wie groß der Einfluss durch menschliche Störungen ist: Immerhin war der Friedwald im Plessforst das Gebiet mit den höchsten Dichten an WLS, obwohl man davon ausgehen kann, dass das Gebiet wesentlich häufiger frequentiert wird als ein Wirtschaftswald. Hier sind häufiger Besucher und manchmal auch ganze Beisetzungsgesellschaften anzutreffen, ein großer Parkplatz liegt direkt in der Nähe. Eine der Singwarten lag hier direkt über einem Weg. Der singende Vogel ließ sich aber in keinster Weise von unter ihm durchgehenden Passanten stören. Andererseits konnten rund um Bettenrode keine WLS nachgewiesen werden. Dieses einsame Waldstück zeigt an vielen Stellen ungeeignete Habitate mit extrem dichter Buchenverjüngung oder düsterem Fichtenforst. Allerdings sehen die Waldflächen, insbesondere am großen Knüll und im Bereich der Gleichen, durchaus vielversprechend aus. Vielleicht wurden diese 2019 jedoch nicht besetzt, weil überall viel Holz eingeschlagen wurde und das teilweise bis in den April hinein.

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Abb. 18: Abholzungen bei Bettenrode. Foto: S. Racky

Weiterhin ist bekannt, dass Prädation eine große Rolle bei der Habitatwahl der Vögel spielt. Deshalb kommt es über die Jahre mit schwankender Prädationsdichte und einer sehr geringen Standortstreue zu starken Schwankungen in der Brutpopulation. Dabei spielt das Vorkommen von Mäusen eine wichtige Rolle. Sie treten nur ausnahmsweise als Nestplünderer auf, ziehen aber andere Beutegreifer an, die auch Gelege und Jungvögel besonders von Bodenbrütern nicht verschmähen. 2019 war wohl kein ausgesprochenes Gradationsjahr für Waldmäuse. Offenlandmäuse gab es aber recht häufig, was sich auch am guten Bruterfolg von Turmfalk, Waldkauz und Waldohreule in der Region ablesen lässt. Bei vielen Begehungen wurden Mäuse angetroffen, jedoch weniger in den Höhenlagen auf 400 m ü NN. Ob ein Zusammenhang zwischen der niedrigen Lage von nur rund 200 m über dem Meeresspiegel und der Abwesenheit von WLS in der Lieth bei Lenglern besteht, bleibt immerhin eine mögliche Erklärung. Im Plessforst wurde außerdem beobachtet, dass mit fortschreitender Jahreszeit die Anzahl der Mäuse zunahm, deren Verbreitung aber dennoch nicht flächendeckend war.

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Abb. 19: Rötelmaus. Foto: S. Paul

Neben den kleinen Nagern zeigte sich in der Lieth bei Lenglern ein Rotfuchs. In diesem Gebiet gab es in diesem Jahr keine Waldlaubsänger. Eichelhäher, ebenfalls Nesträuber, waren insgesamt viel weiter verbreitet. Andere Prädatoren wie Marder, Dachs oder Waldkauz sind bei Begehungen am Tage praktisch nicht zu erfassen.

Zusammenfassung

Fast vollständiger Kronenschluss und eine lückige oder spärliche Bodenbedeckung sind Voraussetzungen für eine Revierbesetzung von Waldlaubsängern. Hier spielt die Waldwirtschaftsmethode eine wichtige Rolle. Wenn die Vögel im Frühjahr von ihrer weiten Reise in unsere Gefilde zurückkehren, ein unbesetztes Revier suchen und anfangen zu singen, müssen die Vögel innerhalb kurzer Zeit herausfinden, ob das Revier für eine Brut geeignet ist. Kommt es in dieser Zeit zu Störungen z.B. durch Waldarbeiten oder scheint die Eignung des Brutplatzes aufgrund von Prädation nicht gegeben, zeigen Waldlaubsänger eine sehr geringe Brutplatztreue und schwirren einfach wieder ab. Sie suchen dann woanders ihr Glück.
Um jährliche Schwankungen zu berücksichtigen, sollte die Untersuchung für mindestens zwei Jahre weitergeführt werden. Dann könnten z.B. auch Fragestellungen bezüglich der Fragmentierung oder Veränderung der Flächen angeschaut werden.

Fortsetzung folgt - hoffentlich!

Mathias Siebner

Dank geht an folgende Kartierer Béla Bartsch, Hans Heinrich Dörrie, Malte Georg, Ole Henning, Jan Kirchner, Silvio Paul, Severin Racky, Mareike Schneider, Mathias Siebner, Kim Stey und Jo Weiss und besonderer Dank nochmal an Béla Bartsch für die Eingabe der Daten ins GIS (Geographic Information System).

Literatur

Bauer, H.-G., Bezzel, E. & W. Fiedler (2005): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Passeres - Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim

Dörrie, H. (2009): Göttingens gefiederte Mitbürger. Streifzüge durch die Vogelwelt einer kleinen Großstadt. Göttinger Tageblatt Buchverlag. Göttingen

Dörrie, H. (2010): Anmerkungen zur Vogelwelt des Leinetals in Süd-Niedersachsen und einiger angrenzender Gebiete 1980-1998. Kommentierte Artenliste. 3., korrigierte Fassung im pdf-Format. Erhältlich beim Verfasser unter info@ornithologie-goettingen.de

Gedeon, K. et al. (2014): Atlas Deutscher Brutvogelarten. Stiftung Vogelmonitoring und Dachverband Deutscher Avifaunisten. Hohenstein-Ernstthal und Münster

Glutz von Blotzheim, U.N. & K.M. Bauer (1991): Handbuch der Vögel Mitteleuropas. Bd. 12/II. Aula-Verlag. Wiesbaden

Grendelmeier, A. (2011): The enigmatic decline of the Wood Warbler Phylloscopus sibilatrix: nest predation and habitat characteristics. Master Thesis - Universität Bern

Krüger, T., J. Ludwig, S. Pfützke & H. Zang (2014): Atlas der Brutvögel in Niedersachsen und Bremen 2005-2008. Naturschutz Landschaftspfl. Niedersachsen, H. 47. Hannover

Mitschke, A. (2019): Bestandsentwicklung häufiger Brutvögel in Niedersachsen und Bremen, Jahresbericht für 2017

Payer, M.: Materialien zur Forstwissenschaft. Kapitel 4: Waldbau und Forst., Fassung vom 28. Januar 1998, URLs: Schirmschlag und Femelschlag

Pasinelli, G., A. Grendelmeier, M. Gerber & R. Arlettaz (2016): Rodent-avoidance, topography and forest structure shape territory selection of a forest bird.

Südbeck, P., Andretzke, H., Fischer, S., Gedeon, K., Schröder, K., Schikore, T. & C. Sudfeldt (Hrsg.) (2005): Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands. Eigenverlag, Radolfzell

Arbeitskreis Göttinger Ornithologen (2001 bis 2010): Naturkundliche Berichte zur Fauna und Flora in Süd-Niedersachsen, Herausg. Dörrie, H.-H. und Heitkamp, U.

Hervorragende Literatur über den Waldlaubsänger findet sich hier.

Quelle der Karten: Google maps

Waldlaubsänger - MSiebner
Abb. 20: Waldlaubsänger am Friedwald. Foto: M. Siebner

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